|
Was bedeutet Männlichkeit eigentlich? Wie prägen uns Männlichkeitsbilder und die (kulturellen) Anforderungen und Muster dahinter? Und wie kann es männlich und weiblich sozialisierten Menschen gelingen, dass typische Männerrollen hinterfragt werden und damit Verhaltens- und Beziehungsmuster in der kleinen Familie, aber auch in den Institutionen geändert werden?
Ständig präsent, aber wenig besprochen: Männlichkeit ist auch heute noch eine Erfahrung, die zu wenig zum Thema gemacht wird. Was bedeutet Männlichkeit eigentlich? Wann ist ein Mann ein Mann? Wenn er stark und souverän ist? Wenn er nach herben Düften statt nach Kokos oder Blumen riecht? Wenn er der Beschützer und Ernährer ist? Wenn er in der Kindheit Feuerwehrmann werden wollte? Wie prägen uns Männlichkeitsbilder und die (kulturellen) Anforderungen und Muster dahinter?
Wie kann gelingen, dass typische Männerrollen hinterfragt werden und damit Verhaltens- und Beziehungsmuster in der kleinen Familie, aber auch in den Institutionen geändert werden? Warum fällt es Männern schwerer eigene Privilegien und die strukturelle Ungleichheit in Politik, Wirtschaft, Kultur und auch Kirche zu erkennen? Wie können wir lernen, sprachfähig zu eigenen Verletzungen zu werden?
Kostenfrei; Zugangsdaten nach Anmeldung hier bis 6.3.2026
|